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Streik am Frankfurter Flughafen beendet
Streik am Frankfurter Flughafen beendet
Frankfurt/Main – Nach dem fünftägigen Streik auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens ist der Arbeitskampf vorerst beendet worden. Die Mitarbeiter der Nachtschicht traten ihren Dienst wieder an, wie eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport sagte. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) war auf ein schriftliches Verhandlungsangebot von Fraport eingegangen.



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Somalia: Piraten erpressen mehr Lösegelder
Somalia: Piraten erpressen mehr Lösegelder
New York – Die Piraten vor der Küste Somalias erpressen nach Angaben der Vereinten Nationen immer mehr Lösegelder. Im vergangenen Jahr hätten die Banden 170 Millionen Dollar (130 Millionen Euro) erbeutet, sagte der Chef des UN-Büros gegen Drogenhandel und Kriminalität, Juri Fedotow, im UN-Sicherheitsrat in New York. 2010 seien es erst 110 Millionen Dollar gewesen seien.



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Marokko: inhaftierter Student im Hungerstreik
Marokko: inhaftierter Student im Hungerstreik
Rabat – Ein vor mehr als 60 Tagen in einem marokkanischen Gefängnis in den Hungerstreik getretener Student befindet sich nach Angaben seines Vaters in Lebensgefahr. „Ich habe meinen Sohn am Montag gesehen, und ich kann ihnen sagen, wegen seines am 19. Dezember begonnenen Hungerstreiks ist sein Leben in Gefahr”, sagte Driss Erroussi. Der Staatsanwalt habe seinen Sohn vergangene Woche im Gefängnis besucht und ihn aufgefordert, ein Gnadengesuch an den König zu unterzeichnen. Er habe dies jedoch abgelehnt.



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49 Tote bei Zugunfall in Argentinien
49 Tote bei Zugunfall in Argentinien
Buenos Aires – Bei einem schweren Zugunglück in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind 49 Menschen gestorben. Dies teilte ein Polizeisprecher mit. Der mit 2000 Menschen besetzte Zug war am Morgen mit rund 20 Stundenkilometern in den Bahnhof Onze eingefahren und auf den Bahnsteig geprallt, hunderte Menschen wurden verletzt.



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Polizei holt Kind aus verwahrloster Wohnung
Polizei holt Kind aus verwahrloster Wohnung
Berlin – Die Polizei hat einen 16 Monate alten Jungen aus einer völlig verdreckten Wohnung in Berlin-Marzahn gerettet. „Die gesamte Drei-Zimmer-Wohnung roch extrem nach den Fäkalien der zwei Hunde und von Kaninchen und Streifenhörnchen”, teilte die Polizei mit. In nahezu allen Zimmer klebte Hundekot am Boden, überall häufte sich dreckige Wäsche, die Küche war mit verkrustetem Geschirr übersät.



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Ägypten: Tote nach Brand in Ölraffinerie
Ägypten: Tote nach Brand in Ölraffinerie
Suez/Ägypten – Bei einem Großbrand in einer Ölraffinerie in der ägyptischen Hafenstadt Suez sind vier Arbeiter ums Leben gekommen. Die Männer hätten versucht, das Feuer zu löschen, als der Boden unter ihnen einbrach, erklärte Fabrikdirektor Reda Abdel-Samad. Fünf weitere Arbeiter erlitten schwere Verbrennungen. Das Feuer wütete zwei Stunden lang auf dem Gelände, bevor die Feuerwehr es löschen konnte.



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Schlägerei im Kieler Amtsgericht
Schlägerei im Kieler Amtsgericht
Kiel – Nur mit einem Großaufgebot an Beamten und dem Einsatz von Reizgas hat die Polizei im Kieler Amtsgericht eine schwere Schlägerei beenden können. Nach Angaben eines Gerichtssprechers stürmten in einem Prozess um gefährliche Körperverletzung zwei Zuschauergruppen aufeinander los, die zuvor von der Polizei getrennt in den Sitzungssaal geführt worden waren. Mehrere Zuschauer seien über Stühle geklettert und hätten auf andere eingeschlagen, sagte der Sprecher.



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Costa Concordia: Weitere Leichen entdeckt
Costa Concordia: Weitere Leichen entdeckt
Rom – Im Wrack der „Costa Concordia” sind weitere Leichen entdeckt worden. Wie die italienischen Behörden am Mittwoch mitteilten, wurden möglicherweise vier weitere Leichen lokalisiert. Nach dem Unglück vor der Toskana-Insel Giglio am Abend des 13. Januar waren 17 Tote geborgen worden, Ende Januar wurde die Suche nach Vermissten offiziell eingestellt.



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Bauarbeiter stürzt aus 17. Stock - tot
Bauarbeiter stürzt aus 17. Stock - tot
Berlin – Ein Bauarbeiter ist in Berlin von einem Gerüst in Höhe des 17. Stockwerks in die Tiefe gestürzt und ums Leben gekommen. Die Unfallursache sei noch unbekannt, sagte ein Mitarbeiter des Landesamtes für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin. Zwei Mitarbeiter des Landesamtes untersuchten den Unfall derzeit auf der Baustelle.



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Zwei Obdachlose in diesem Winter erfroren
Zwei Obdachlose in diesem Winter erfroren
Bielefeld – In diesem Winter sind in Deutschland bislang zwei Obdachlose erfroren. Erst mit Verzögerung sei jetzt der Fall eines 78-Jährigen bekanntgeworden, der am 15. Februar unweit des Potsdamer Platzes in Berlin erfroren sei, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe in Bielefeld mit. Am 2. Februar war ein 55-Jähriger in Magdeburg erfroren. In Köln und Berlin starben Anfang Februar zwei Wohnungslose an Verbrennungen. Sie wollten sich in ihren provisorischen Unterständen an einer Kerze und an einem Feuer aufwärmen. Der Dachverband der Wohnungslosenhilfe appellierte an die Bevölkerung, hilflose Menschen der Polizei zu melden.



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Prozess um Mord im Hotel
Prozess um Mord im Hotel
Hamburg – Gleich zum Auftakt des Verfahrens gegen einen 27-Jährigen wegen eines brutalen Mordes in einem Hamburger Hotel hat das Gericht die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Die Verhandlung habe die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus zum Gegenstand, erklärte der Vorsitzende Richter. Zum Schutz des psychisch kranken 27-Jährigen dürfen Zuhörer und Medienvertreter daher bis zum Urteil nicht mehr im Gerichtssaal sein. Auch die Antragsschrift der Staatsanwaltschaft wurde bereits unter Ausschluss der Öffentlichkeit verlesen. Der Beschuldigte - ein Tourist aus Griechenland - soll eine junge US-Amerikanerin mit zahlreichen Messerstichen grausam ermordet haben.



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Atlanta: Fünf Tote bei Schießerei
Atlanta: Fünf Tote bei Schießerei
Norcross – Bei einer Schießerei in einem Wellnesscenter in einem Vorort der US-Metropole Atlanta sind fünf Menschen getötet worden. Beamte hätten die Leichen nach einem Notruf in der Sauna entdeckt, sagte ein Polizeisprecher in Norcross. Erste Ermittlungen legten nahe, dass die Person, die die Schüsse abgab, unter den Toten sei. Noch sei unklar, in welcher Beziehung die Opfer zu einander gestanden hätten, hieß es.



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Kim Schmitz auf Kaution frei
Kim Schmitz auf Kaution frei
Wellington – Gut einen Monat nach seiner Festnahme in Neuseeland ist der deutsche Betreiber der Internetplattform Megaupload, Kim Schmitz, gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Bei einer Anhörung vor einem Gericht in Auckland habe der Richter keine besondere Fluchtgefahr erkennen können, berichteten neuseeländische Medien. Drei Mitarbeiter des 38-Jährigen, der auch die finnische Staatsbürgerschaft besitzt seinen Namen inzwischen in Kim Dotcom geändert hat, waren schon zuvor gegen Kaution aus der Untersuchungshaft freigekommen, darunter zwei weitere Deutsche. Die vier waren am 20. Januar auf Antrag der US-Behörden von der neuseeländischen Polizei wegen Internet-Piraterie festgenommen worden.

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„Zwillingsschwester” der Mona Lisa ausgestellt
„Zwillingsschwester” der Mona Lisa ausgestellt
Madrid – Die neu entdeckte „Zwillingsschwester” der weltberühmten Mona Lisa ist im Prado-Museum in Madrid ausgestellt. Das Bild zeigt ebenfalls die geheimnisvoll lächelnde Dame von Weltruhm. Es soll zur gleichen Zeit wie das Original von Leonardo da Vinci von einem Schüler des Künstlers gemalt worden sein soll. Das Gemälde gehört zwar schon seit langer Zeit dem Prado-Museum. Sein Wert war aber erst bei einer genauen Untersuchung der Farbschichten entdeckt worden. Das Gemälde soll bis Mitte März im Prado-Museum zu sehen sein. Ab dem 29. März wird sie dann an der Seite des ebenfalls Anfang des 16. Jahrhunderts entstandenen Originals im Pariser Louvre ausgestellt.



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Verkehrstote 2011 um 7,2 Prozent gestiegen
Verkehrstote 2011 um 7,2 Prozent gestiegen
Berlin – Die Zahl des Verkehrstoten in Deutschland ist 2011 erstmals seit 20 Jahren wieder gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen voraussichtlich 3910 Menschen (plus 7,2 Prozent) bei Unfällen ums Leben, so der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt.



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Panne im französischen AKW Cattenom
Panne im französischen AKW Cattenom
Cattenom – Die Pannenserie im französischen Atomkraftwerk Cattenom nahe der deutschen Grenze reißt nicht ab. Wegen eines technischen Defekts an einem Generator wurde der Reaktorblock 2 vom Netz genommen worden, so das Umweltministerium in Saarbrücken. Der Vorfall habe aber nach Angaben des Betreibers keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen, auf das Personal und die Umwelt. Dieser Block war bereits am 10. Februar wegen eines technischen Fehlers automatisch abgeschaltet worden. Am 6. Februar hatte die französische Atomaufsicht ASN einen seit Jahrzehnten bestehenden Sicherheitsmangel nachträglich als Störfall eingestuft. Insgesamt wurden in Cattenom seit der Inbetriebnahme des ersten Reaktorblocks 1986 rund 750 sicherheitsrelevante Ereignisse registriert.



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Mädchen überlebt Sturz in Aufzugschacht
Mädchen überlebt Sturz in Aufzugschacht
Grenoble (Frankreich) – Nur mit einigen Prellungen hat ein Mädchen (11) in Frankreich einen Sturz in einen Aufzugschacht überlebt. Das Kind war mit zwei Jugendlichen kurz vor dem ersten Stock steckengeblieben. Den beiden Jungen gelang es, die Türen zu öffnen und auf den Flur zu springen. Das Mädchen wollte ihnen folgen. Dabei stürzte die Schülerin in den offenen Aufzugsschacht fast neun Meter in die Tiefe.



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Extrem-Ruderin hat Atlantik überquert
Extrem-Ruderin hat Atlantik überquert
Neulußheim (Baden-Württemberg) – Die Extrem-Ruderin Janice Jakait (34) hat den Atlantik überquert. Genau 90 Tage nach ihrem Start in Portugal erreichte sie Barbados in der Karibik. „Ein unbeschreibliches Gefühl, festen Boden unter den Füßen zu haben”, sagte sie. „Jetzt freue ich mich auf eine warme Dusche und ein nicht schwankendes Bett.” Die ehemalige IT-Beraterin aus Neulußheim war am 23. November 2011 aufgebrochen und schneller vorangekommen als geplant. Ursprünglich hatte sie für die insgesamt 6500 Kilometer lange Strecke etwa 140 Tage eingeplant. Mit ihrer Aktion wollte sie auch ein Zeichen setzen gegen den zunehmenden Unterwasserlärm in den Weltmeeren.



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Munchs „Der Schrei” für 80 Mio. angeboten
Munchs „Der Schrei” für 80 Mio. angeboten
New York – Edvard Munchs Gemälde „Der Schrei” wird am 2. Mai in New York versteigert. Der Schätzpreis liegt bei etwa 80 Millionen Dollar (60 Millionen Euro), so das Auktionshaus Sotheby's. Das angebotene Bild ist eine von vier Versionen des weltbekannten Werks. Es sei das farbenfrohste und habe als einziges einen von Munch bemalten und beschriebenen Rahmen, hieß es. Das auf 1895 datierte Gemälde befindet sich derzeit im Besitz des norwegischen Unternehmers Petter Olsen. Sein Vater war ein Freund und Nachbar Munchs. Olsen kündigte an, den Erlös in den Bau eines Museums, Kunstzentrums und Hotels in der Stadt Hvitsten zu investieren, wo sein Vater und Munch zeitweise lebten.

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Auto fährt in Fußgängergruppe
Auto fährt in Fußgängergruppe
Trier (Rheinland-Pfalz) – Eine Autofahrerin ist in eine Fußgängergruppe gefahren – zwei Menschen wurden verletzt. Die Frau sah offenbar wegen der tief stehenden Sonne eine Familie auf einem Fußgängerüberweg zu spät. Der Vater stieß seine Frau und die Tochter (2) noch zur Seite, wurde aber selbst von dem Auto erfasst. Er wurde zu Boden geschleudert und musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Seine Frau kam mit leichten Verletzungen davon.



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Mehr Deutsche an Krebs erkrankt
Mehr Deutsche an Krebs erkrankt
Berlin – Die Zahl der Krebserkrankungen in Deutschland nimmt weiter zu. Für 2012 sei mit 490 000 Neuerkrankungen zu rechnen, sagte der Leiter des Zentrums für Krebsregisterdaten am Robert-Koch-Institut (RKI) Berlin, Klaus Kraywinkel, am Dienstag in Berlin. 2008 seien aktuellen Auswertungen zufolge 470 000 Menschen neu an Krebs erkrankt, 70 000 bis 80 000 Patienten mehr als zehn Jahre zuvor. Gleichzeitig sank die Sterberate in den vergangenen Jahrzehnten deutlich. Vor 1980 seien zwei Drittel der Patienten an ihrer Krebserkrankung gestorben, inzwischen sei es weniger als die Hälfte. Bei Frauen wird der Statistik zufolge am häufigsten Brustkrebs diagnostiziert, die meisten Männer sind an Prostatakrebs erkrankt.



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Kindermörderin bleibt in schwedischer Haft
Kindermörderin bleibt in schwedischer Haft
Stockholm – Eine verurteilte deutsche Kindermörderin bleibt weiter in Schweden im Gefängnis. Der Oberste Gerichtshof in Stockholm lehnte den Berufungsantrag der wegen zweifachen Kindesmordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilten 35-Jährigen aus Hannover ab. Gründe nannte das Gericht nicht. Ihr Anwalt Per-Ingvar Ekblad sagte im schwedischen Radio, die Entscheidung habe ihn und seine Mandantin enttäuscht. Die Gerichte sprachen die Frau trotz fehlender DNA-Beweise und Fingerabdrücke schuldig. Die Verurteilte beteuerte stets ihre Unschuld. Die Frau wurde wegen der Ermordung eines drei Jahre alten Jungen und dessen einjähriger Schwester in der Kleinstadt Arboga verurteilt.



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Labrador ist nicht der Mörder
Labrador ist nicht der Mörder
Düsseldorf – Ein Labrador ist in Düsseldorf vom Verdacht entlastet worden, sein Frauchen getötet zu haben. Das Verletzungsmuster könne nicht von einem Hund stammen, befand das Düsseldorfer Landgericht und verurteilte den Ehemann der Toten zu acht Jahren Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der Verteidiger des Witwers hatte den Hund als Täter ins Spiel gebracht und einen Freispruch für seinen Mandanten beantragt. Die Düsseldorferin war erwürgt in ihrem Badezimmer aufgefunden worden. Der 50-Jährige habe die Frau erwürgt, daran bestehe kein Zweifel, befand das Gericht. Es sei bekannt, dass Labradors manchmal versehentlich ihre neugeborenen Welpen erdrücken, hatte der Anwalt vorgetragen. Möglicherweise habe der 35 Kilogramm schwere Hund die hilflose 44-Jährige erstickt.



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Nigeria: Löwe tötet zwei Menschen
Nigeria: Löwe tötet zwei Menschen
Kano – Im Norden Nigerias hat ein Löwe zwei Hirten getötet. Das Raubtier habe zudem rund 30 Stück Vieh gerissen, sagte ein Vertreter der Umweltbehörde. Demnach griff der Löwe die Herde in der Nähe eines Waldes im Distrikt Gujba im Bundesstaat Yobe an. Ranger sollten nun versuchen, den Löwen lebend zu fangen oder zu erlegen, damit er kein weiteres Unheil anrichten könne, sagte der Behördenvertreter.



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Mordprozess gegen Vater
Mordprozess gegen Vater
Potsdam – Rund sechs Monate nach dem qualvollen Tod zweier dänischer Mädchen hat am Dienstag in Potsdam der Mordprozess gegen ihren Vater begonnen. Laut Anklage tötete der 40-Jährige die Kinder im August 2011 während des gemeinsamen Urlaubs in einem Wald bei Börnicke (Havelland). Der Däne soll die Mädchen mit einem Schlafmittel betäubt und dann den Wagen angezündet haben, in dem sie saßen. Hintergrund soll ein Sorgerechtsstreit gewesen sein. Die Mutter der Mädchen tritt in dem Verfahren vor dem Landgericht Potsdam als Nebenklägerin auf.


